Post Nutzfahrzeuge

Pfosten Nutzfahrzeuge

Heute ist Deutsche Post DHL einer der weltweit größten Logistikdienstleister. Der zustaendige VW-Nutzfahrzeugchef Eckhard Scholz hatte ihn gebeten, sich mit der Deutschen Post in Verbindung zu setzen. Es besteht kein Zweifel, dass Volkswagen das Potenzial gehabt hätte, ein batteriebetriebenes Nutzfahrzeug herzustellen. Jetzt haben sich der Flughafen Wien und die Schweizerische Post einer deutschen Klage angeschlossen. Die Schweizerische Post setzt auf Elektrotransporter von Ford, Streetscooter und Nissan.

Jährlich bis zu 100.000 Elektrostapler: Elektrostapler: Mit dem Straßenroller will die Post die Marktführerschaft übernehmen.

Auch die Schweizerische Post hat der Automobilindustrie den Krieg erklärt. Inzwischen wird der Straßenroller auch an Dritte vertrieben. Noch in diesem Jahr will die Post die Produktionskapazitäten ihres elektrischen Lieferwagens Streetcooter auf das Doppelte steigern. "Wir werden in Nordrhein-Westfalen eine zweite Werkstatt für den Straßenroller bauen, die noch in diesem Jahr anlaufen soll", sagte der für das Pakethandelsgeschäft verantwortliche Vorstandsmitglied der " rheinische Post ".

Zudem ist er verantwortlich für das Start-up-Unternehmen, das den E-Van entwickelte, der seit 2014 zur Schweizerischen Post zählt. Ab 2020 will man mit der Post mit elektrischen Transportern für die Firma Eremes konkurrieren, in diesem Jahr will man mit einem E-Crafter auf den Markt kommen. "Für die Monteure und Leiter des Stammwerkes in der Aachener Innenstadt ist es logisch, dass sie nur wenige Kilometer entfernt sind", sagte Gerhard über den Aufbau des Werkes in Deutschland.

Bereits im Vorfeld hatte die Post ihre Absicht bekannt gegeben, ihre elektrischen Lieferwagen an Dritte zu veräussern. Bis heute sind 2.500 eigene Kraftfahrzeuge in der Bundesrepublik und 100 in den Niederlanden in Betrieb. Die Post wird in diesem Jahr erwartungsgemäss die Haelfte bauen, wovon die Haelfte - d.h. 5000 Autos - an Dritte gehen werden.

Die Preise für den Straßenroller sollen bei 32.000 EUR liegen. "Wir sind weiterhin der Antrieb der Elektromobilität und wollen die Marktführerschaft in der umweltfreundlichen Verkehrslogistik übernehmen", so Gerhard Zimmermann. Angesichts der drohenden Verkehrsverbote in Großstädten wie z. B. dem Stuttgarter Hafen erwarten Händler und Zusteller dringend elektrische Alternativen. Auch die Schweizerische Post hat in der Bundesrepublik bisher 2'500 Strassenroller im Gebrauch.

Die ersten Elektrocracker - etwa so groß wie der neue VW Benziner - will VW im kommenden Jahr an die Kundschaft zur Probe ausliefern. Bereits 2012 hatte das Unternehmen einen Elektro-Van auf den Markt geholt, aber mangels Bedarf nicht mehr geliefert. Über ihre Tochtergesellschaft Post Services will die Post ihren Kundinnen und Kunden Leistungen und Garantien ähnlich denen von VW oder MB anbieten: "Es wird eine Werkstatt-Garantie ähnlich denen der Oldtimer-Hersteller geben", sagt Gerhard Egger.

"Wir haben bereits mehrere hundert Betriebe in der Bundesrepublik zertifizieren lassen, die den Straßenroller betreuen können - bisher für uns, in Zukunft auch für andere Kunden. Anscheinend ist die Nachfragesituation so hoch, dass die Schweizerische Post und Streetcooter bereits über eine dritte Anlage nachgedacht haben. Der " Rheinische Post " sagte er, dies sei aber eher für potenzielle externe Kunden.

Gemäss einem Report von wired.dev ist die Vertriebsstrategie der Post primär auf Internationalität ausgelegt. Der Verkauf des Straßenrollers ist in Grossbritannien und Ost-Europa, aber auch in den USA, aber auch in den USA, Kanada, New Yorks und Pekings geplant.

Auch interessant

Mehr zum Thema