Post Scooter Kaufen

Postroller kaufen

Die Streetscooter GmbH wird von BMW i mit Batteriemodulen aus dem Werk Dingolfing beliefert. Bisher hat die Deutsche Post die StreetScooter-Modelle exklusiv für sich produziert. Der Elektrostapler wird laut Konzernvorstand Jürgen Gerdes rege nachgefragt, weshalb er nun auch von Dritten gekauft werden kann. Von Spionage spricht die Schweizerische Post. Motorroller und Crazy Cart Drift Car.

Grossauftrag für Strassenroller: Fishmonger erwirbt elektrischen Postzustellwagen

Es gibt einen Grossauftrag für den Elektro-Transporter der Post. In einer speziell für den Handel mit Meeresfrüchten konzipierten Kühlvariante werden 80 Straßenroller von der Firma Deutscher See gekauft. Für ihren elektrischen Lieferwagen Streetcooter hat die Post einen wichtigen Kunden gewonnen. Das Fischgroßhandelsunternehmen Deutscher See will 80 Autos kaufen, teilte das Bremerhavener Unter-nehmen mit. Der Roller mit einer Strecke von 80 km ist für den Betrieb in Ballungszentren vorgesehen.

Vor allem für die Deutschen Meere wird das Gerät erstmalig mit einer Kühlbox für bis zu 680 Kilogramm frischen Fisch ausstatten. "Es freut uns, mit Streetcooter einen Fahrzeughersteller zu finden, der das Themengebiet der urbanen E-Logistik ernst genommen hat und reale Lösungsansätze bietet", so Unternehmenschef Dr. Mietbach. Um Transporteure vor allem für den Eigengebrauch zu gewinnen, hatte die Post das in Aachen ansässige Start-up-Unternehmen Streetcooter 2014 ersteigert.

Bis heute sind 2.500 eigene Kraftfahrzeuge in der Bundesrepublik und 100 in den Niederlanden in Betrieb. Gleichzeitig gab Streetcooter bekannt, seine jährliche Produktion auf 20.000 Autos zu erhöhen. Bis Ende des Jahres will die Post selbst eine Flotte von 5.000 Fahrzeugen in Betrieb nehmen und diese dann weiter ausbauen. Der Paketzustelldienst Hermes gab Ende MÃ??rz bekannt, bis 2020 rund 1500 Elektromobilisatoren von Mercedes-Benz zu erwerben.

Mit dem Elektrostapler der Deutschen Post wächst die Welt.

Aber nicht nur Volkswagen, sondern auch die Post elektrisiert den Verkehr in Deutschland: Die Tochtergesellschaft entwickelt die Fertigung ihres Elektrostaplers RoadScooter erheblich weiter und plant eine weltweite Ausbreitung. Im Jahr 2014 erwarb die Post den Start-Up-Straßenroller, um ein Autohersteller zu werden. Erster Erfolg: das vollelektrische Transportmittel ARBEIT, das bereits in unterschiedlichen Varianten erhältlich ist.

Der Konzern Deutsche Post verkündete am vergangenen Donnerstag, dass das Werk die Fertigung der StreetScooter-Fahrzeuge bis Ende 2017 auf das Doppelte steigern will. Der erhöhte Jahresertrag soll sich auf die beiden Typen WERK (vier m3 Ladevolumen) und WERK LL (' acht m3) aufteilen. Im nächsten Jahr will die Post auch die wesentlich grössere Version des Modells ARBEITSLOS ("WORK XL", 20 Kubikmeter) produzieren.

Bisher hat die Post die StreetScooter-Modelle exklusiv für sich produziert. Der Elektrostapler wird laut Konzern-Vorstand Dr. Juergen Gerhard stark nachgefragt, weshalb er nun auch von Dritten gekauft werden kann. Zuerst möchte die Post die WORK-Fahrzeuge an die strategischen Geschäftspartner, Großkunden und Gebietskörperschaften liefern. Die StreetScooters können laut Bericht von Renault International in Grossbritannien, der Tschechischen Republik und dem polnischen Markt sowie in den Städten USA, Kanada, New Yorks, Spanien, San Fransisco und Beijing eingesetzt werden.

Außerdem untersucht die Post zurzeit, ob die E-Trucks für thailändische oder indische Kunden von Interesse sein werden.

Mehr zum Thema