Rft Stern Transit

Raft Star Transit

Spezialwerkstatt für RFT-Geräte aus DDR-Produktion. original Stern Transit RFT Radio funktionsfähig, Auspuffendrohr gerade (original), seltene original breite Sitze (vorne) mit Chrom-Applikation, keine hinteren Gurte, original vordere Gurte (keine nachgerüsteten Rollgurte), original DDR-Radialreifen, Chrom-Radkappen, diverse DDR-typische Ausstattungen wie z. B.: Benutzerhandbuch Star Transit Autoradiotechnik. Der Radiosender (RFT Stern Transit) war einfach zu groß für den Trabant.

Autofunkgeräte und Zubehör von RFT, wie Antennen, Stern Transit, aber auch Autoradios von Philips und Blaupunkt sowie automatische Antennen von Hirschmann.

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RFT hi-fi & portable

Die ab 1970 erbaute Stern-Automatik ( "R 140") erhält das FM-Band von 87,5 - 100 MHz, zwei Kurz-, ein Mittel- und ein Langwelleband über die eingebaute ferritische und teleskopische Antenne. Die 220 V Stromversorgung ist bereits in den sonst gleichen automatischen N-Stern eingelassen. Im Vergleich zur "Stern Automatik N" wurde die "Stern Automatik 1421" überwiegend optoelektronisch überholt und ausschliesslich mit integrierter 220 V Stromversorgung ausgeliefer.

Die " Stern Automatik 1421 " wurde vom französischen Importunternehmen "Comix" als "COMIX AUTOMATIC" vertrieben. Neben der oben gezeigten Version war der "Stern Camping" auch mit schwarz/weißem Kunststoffgehäuse und mit Metallschlüsseln erhältlich. Der " Stern Continuity 2500 " wurde ab 1967 vom Stern Rundfunk entwickelt.

Der " Stern-Contura 2500 " wurde ebenfalls mit einem VHF-Empfänger nach OIRT-Standard (66 - 73 MHz) für den Versand an die Adresse ?SSR hergestellt und als "Tesla Curtura 2500" verkauft. Der Stern auf der Abdeckung bleibt weiterhin aufgedruckt. In Mosambik wurde der "Stern Contura 2500" auch für den Produzenten J. A. H. M. H. M. H. M. H. M. H. XIRICO etikettiert.

Der " 2510 star " ist im Prinzip identisch mit dem oben genannten "Contura 2500". Ein weiterer Vorteil des "Contura 2510" und "2500" ist das Fehlen eines FM-Tuners. Der " Stern Continuity 2513 " als schlichteste Variante korrespondiert zwar mit dem " 2510 ", aber auch auf die eingebaute Fackel wurde weitgehend komplett verzichtet. 2. Der " Stern-Dynamik " wurde ab 1971 von Stern Radiosendern in Berlins Produktion inszeniert.

Der " Stern Dynamisch 2020 " verfügt im Vergleich zum (ursprünglichen) "Dynamisch" über ein eingebautes 220V-Netzteil, auf eine automatische Fokussierung (AFC) wurde zugunsten eines LW-Bandes komplett verzichtet. 2. Der " Stern-Dynamik 2 ", der von 1971 bis 1974 produziert wurde, hat die Bedienelemente für Volumen, Sound und Stimmung auf der Frontplatte. Zusätzlich zur Herstellung beim Stern Rundfunk wurde natürlich auch im Treptower Elektrogerätewerk produziert.

Der " Stern Dynamisch 2030 " wurde ab 1971 beim Berliner Rundfunk Stern inszeniert. Für eine bessere Stimmung verfügt das Funkgerät über eine Schärfeeinstellung (FM AFC) und eine Kurzwellen-Lupe. Der " Stern Dynamisch 2220 " ist entsprechend dem "Stern Dynamisch 2020" ausgestattet. Der " Stern Effect " wurde Ende der 60er Jahre beim Stern Radiosender der Berliner Rundfunkanstalt hergestellt.

Der Vollbereichslautsprecher des Typs 2VA/4? wurde in dem vollständig transistorisierten Bauteil mit Kunststoffgehäuse eingesetzt. Gleichzeitig war das gleiche Fahrgestell auch als "Stern Camping", "Stern Smaragd", "Stern Solitär" und "Stern 1300" mit einem anderen Aufbau erhältlich. Der Stern-Elitekopf ist für FM-, Kurz-, Mittel- und Langwellen-Empfang konzipiert. Durch den großen Boxenaufbau (LP 553) und das mit Kunststoff ummantelte und mit einem Kunststoffgehäuse ausgestattete Metallgehäuse ist der Sound des Geräts sehr gut wie beim Stern-Automatik.

Zusätzlich zur Classic-Version gab es einen Stern mit Skala zur Anzeige der Feldstärke. Der einzige Unterschied zwischen dem Stern-Elitegerät und dem oben genannten besteht im integrierten 220V-Anschluss, so dass das Zusatzgerät nicht mehr erforderlich ist. Die ab 1971 für die Nationale Luftwaffe gefertigte "Army Radio Receiver 71" baut auf dem " Stern-Elitegerät " auf, wurde aber mit einem spritzwassergeschützten Schutzgehäuse ausgestattet.

Es ist für den Empfang von FM, Kurz-, Mittel- und Langwellen geeignet. Der Stern-Elite- Super ist die optische Überarbeitung des (Original-)Stern-Elite. Der " Stern ELITE DE LUXE ist visuell und handwerklich mit dem " Stern LUXE EXTRA " baugleich. In der hochwertigsten Variante der Stern-Elite1. Reihe ist ein 220V-Netzteil und ein Lackgehäuse integriert.

Der " Stern-Elitemotor 2000 " beruht auf dem etwas grösseren "Stern Automatik N", hat aber immer noch ein langwelliges Band. Die Lautstärkeregelung mit eingebautem Aus-Schalter wurde ebenfalls von der "Automatik" mitgenommen. Die VHF-Programmplätze, das zweite Kurzwelle-Band und die getrennten VHF- und AM-Einstellungen der "Stern Automatic" wurden jedoch weggelassen, so dass die Geräte weitgehend dem Vorgängermodell " Stern-Elite-N" entsprechen.

Der " Stern-Elité 2001 " hingegen wurde gegenüber dem "2000" völlig neu gestaltet und mit vollständig schwarzem oder verchromtem Seitenteil geliefert. Über die Gesellschaft "Bruns" wurden sowohl der Stern eliteN-Super, als auch der Stern eIlite 2001 nach Deutschland ausgeführt. In der Optik ist die Braunschweiger Auslese 2001 (Bild) völlig baugleich mit der DDR-Version und wurde auch nicht wie gewohnt beschriftet.

Ich kann mit dem Modell Brünn elité de la Supérieur keine bindende Erklärung abgeben. Der " Stern-Elité 2001 " wurde vom französischen Importunternehmen in Paris als "COMIX Elite" verkauft. Der " Stern Gavorit " wurde in den siebziger Jahren bei Stern Radios in Berlins Hauptstadt hergestellt. Stern Hobby" wurde in den siebziger Jahren bei Stern Radios in Berlins Hauptstadt inszeniert.

Sonst korrespondiert es mit der "Stern Party" und war - so - mit Lederbeutel zu haben. Die " Stern-Partei " wurde 1967 beim Berliner Sternradio im Rahmen des Programms des VEB inszeniert. So war die "Stern Party" zusammen mit dem "Stern Contura 2513" das DDR-Mobilfunkgerät mit der wenigsten Ausrüstungen. Der "LP553-15 " mit 2 VA (15?) wurde als Box verwendet, wobei das Funkgerät trotz mangelnder Klangkontrolle und Kunststoffgehäuse einen recht ordentlichen Sound erbringt.

Später wurden die Anlagen auch als " Stern-Partei 2 " und " Stern-Partei 1200 " in verschiedenen Farben und oft mit Lederetui aufbereitet. Der " Stern Pikkolo " wurde in den siebziger Jahren bei Stern Rundfunk in Berlins Produktion aufgenommen. Der " Stern Rube " korrespondiert mit dem " Stern Pick " mit Kurz-, Mittel- und Langwellen-Empfang, Kopfhörer- und Autoantennenanschluss.

Der " Stern Sensor 3000 ", der seit 1974 produziert wird, ist für den FM-, KW1, KW2, KW und LW-Empfang konzipiert. Er wurde mit dem "Qualitätssiegel Q" als bester Mobilfunk von der Firma RAW gekennzeichnet. Der " Stern Sensor 3000 " wurde unter dem Namen "Neckermann Sensor 18" auch in Deutschland über den gleichen Versandhandel vertreib.

Der " Stern Sensiomat 3000 " wurde auch in Deutschland unter der Marke "NEUFUNK Senor 18" vertreib. Der " Stern SensoTomat 3000 " wurde vom französischen Importunternehmen "Comix" als "COMIX Sensomat" vertreib. Die " Sterntrophäe 1800 " wurde ab 1967 von Stern Radiosendern in Berlins Hauptstadt inszeniert. Der " Stern  Vagant " wurde um 1964 beim Stern Radiosender Stern hergestellt.

Der " Stern Vacansoleil " war offenbar in zwei Versionen erhältlich: zunächst mit einer schräg in die Hinterwand montierten Teleskop-Antenne, später mit zwei senkrecht in die Griffseitenwände integrierte Teleskop-Antennen (VHF & Kilowatt getrennt). Auch das Mobilfunkgerät "Stern, der mit zwei Teleskop-Antennen ausgerüstet ist, wurde in Deutschland unter der Marke "TR 9 Luxus" vermarktet und zum Teil mit einem erweiterten VHF-Band bis 106MHz ausgestattet (statt 100MHz).

1964 begann mit dem "Stern 6" eine neue Reihe von tragbaren Radios (R 110) des Verbandes Stern-Sendern. Der " Stern 64 Luxury ", ab 1964 auch produziert, korrespondiert visuell und handwerklich weitgehend mit dem "Stern 6". Der Unterschied besteht lediglich in den beiden senkrecht zueinander stehenden Teleskopantennen (Dipol) anstelle der beim "Stern 6" eingesetzten schrägen Einzellantenne.

Der " Stern 6 Transit " (nicht zu vergleichen mit dem DDR-Autoradio " Stern Transit ") ist natürlich eine West-Exportversion des " Stern 6 " mit FM-Band bis 108 statt 100 MHz. Der " Stern 6 Diplome " ist natürlich eine Exportversion des " Stern 6 " für Ost-Europa mit VHF-Band nach dem OIRT-Standard von 63,5 - 74,3 MHz.

Der " Stern 6-Orient" hat ein zweites Kurzwellen-Band (5,8 - 12,3 & 11,5 - 22,5 MHz) anstelle des FM-Empfängers. Mit dem " Stern 6 Wendekreis " entfallen der FM-Tuner und das Langwellen-Band zugunsten eines zweiten und dritten Kurzwellen-Bandes (2,2 - 5,2MHz, 5,8 - 12,3 & 11,5 - 22,5MHz). Der " Stern-R110 " wurde 1966 auf der Grundlage des " Stern 6/Vagant " entworfen.

Das volltransistorisierte Funkgerät wurde bei Stern Radio in Berlins produziert. Der " Stern 111 Touristik " Funkgerät korrespondiert mit dem oben genannten "Stern 111", hat aber ein hochwertiges Metallgehäuse mit Kunstlederbezug und Chromgestell. Der " Stern-R112 " korrespondiert in technischer Hinsicht soweit wie möglich mit dem oben genannten "R111", ist aber mit einem neu gestalteten optischen Erscheinungsbild ausgestattet.

Die Weltreceiver "Salut 001" wurden 1977 in Kooperation zwischen dem Stern Radiosender Stern und den Radiosendern für Rundfunk und Fernsehen entwickelt. Allerdings fand die tatsächliche Montage der Geräte, von Stern-Radio als "R190 " bezeichnet, in Lettland statt. Das Funkgerät wechselt wie beim "RFT HMK-T 100" bei Berühren des Frequenzumrichters von den festen Sendern in die Handeinstellung und schaltbar.

Andernfalls ist das Funkgerät durch einen sehr schönen Sound gekennzeichnet. Allerdings ist ein Hinweis auf die Kooperation mit Stern Radiosendern nicht dabei. Stereoradio 30" wurde Ende der 80er Jahre als gemeinsame Entwicklung der Deutschen Demokratischen Republik und Polens vom Produzenten "Unitra-Eltra" in Bromberg, Deutschland, hergestellt und vom Stern Radiosender Stern Radios GmbH in der Deutschen Demokratischen Republik vermarktet.

Zusätzlich zum FM-Band (beim B230 Jade: 87,5 - 108 MHz) besitzt das Funkgerät ein Mittel- und Langwelleband. Aber auch sonst fehlt es dem Funkgerät an zusätzlichen Funktionen. Der seit 1961 gebaute "Stern 3" war das erste vollständig transistorisierte Mobilfunkgerät der Deutschen Demokratischen Republik. Der " Stern 4 " korrespondiert so weit wie möglich mit dem oben genannten " Stern 3 ".

Später wurden die Anlagen in Berlins statt in Berlins Werk hergestellt. Von 1967 bis mind. 1970 wurde das tragbare Funkgerät "Stern Soneberg 6000" vom Verein für Unterhaltungselektronik e. V. (VEB Stern Radiosender Sonneberg) inszeniert. Zusätzlich zur Klassiker-Variante für den Einsatz in der BRD wurde der "Stern Soneberg 6000" mit einem erweiterten FM-Band von 87,5 - 108 Mhz und schwarzer Skala und ohne Hersteller-Beschriftung auf der Rückseite nach Deutschland ausgeführt.

Der " Stereo-Port " (SRE 100), hergestellt von 1976 bis mind. 1978 im Meßgerätewerk VEB Zwönitz, baut auf dem " Stern Sensor 3000 " auf und war der erste portable Stereoreceiver in der damaligen Zeit. Die Einhausung des "Sensomat" wurde nahezu vollständig abgenommen. Sonst war er vollständig mit einem Transistor ausgestattet. Die Stereoanlage Stereo-R2310 ist in technischer Hinsicht identisch mit der Stereoanlage 2300 Sie besitzt zusätzlich eine Kurzwellenlupe, eine Abstimmungsanzeige und eine automatische Abschaltung (Sleep-Funktion).

"Noch mehr Klangvergnügen - Gehäuse Funkuhr mit digitaler Uhr und automatischem Wecker - 3 Wellenlängenbereiche (MW, kW, UKW); integrierte Stromversorgung mit automatischem Umschalten von Netzbetrieb auf Akkubetrieb; separate Klanganpassung durch separate Hochton- und Basseinstellung; Teleskop-Antenne für FM und KW; Ferrit-Antenne für MW; zuschaltbare Abstimmanzeiger; Auto-Antennenanschluss für alle Reichweiten; Outdoor-Lautsprecheranschluss; weitere Anschlussmöglichkeit für TA/TB, Netzwerk; Digitaluhr:

Quarzglas-Uhr mit 6-stelliger 24-Stunden-Digitalanzeige, automatischer Alarm per Funk und/oder Signaltöne; automatische Sleep-Funktion; batterieunabhängige Spannungsversorgung der Uhr; Masse 2 Kilogramm; Abmessungen (WD) 270x160x80 mm". Die seit 1964 gebaute "dorena 6402" (KS 6402) war wohl das bisher einzige Mobilfunkgerät von der Firma Electroakustik Hardware GmbH aus Hartmanndorf (EAH). Bei dem vollständig mit Transistoren ausgestatteten Baustein ist über die eingebaute Teleskop- und Ferritantenne VHF-, Kurz-, Mittel- und Langwellen-Empfang möglich.

Auch das Mobilfunkgerät "dorena 6402" wurde in Deutschland unter der Marke "TR 9Z" vermarktet und mit einem erweiterten FM-Band bis 104 MHz (statt 100 MHz) ausgestatte. Ich kenne also ein völlig gleich gekennzeichnetes Funkgerät als originalverpacktes Beispielgerät für den QUELLE-Versand in FÃ?rth, das jedoch in der entsprechenden Gebrauchsanweisung als "Simonetta Tr 92" gekennzeichnet ist.

Zusätzlich zum "TR 92", der um 1967 auf den Markt kam, war der "Stern Vacansoleil Luxus" bereits 1964 als "TR 9" für den westlichen Export erhältlich.

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