Sony Autoradio Mirrorlink

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gehören Alpine, Clarion, JVC-Kenwood, Pioneer und Sony. Spiegelverbindung ist für den neuen Fabia III und Skoda Yeti erhältlich. Mobiltelefone, die dem sogenannten MirrorLink-Standard entsprechen, und Smartphones des gleichen Herstellers wie beispielsweise Sony.

Autofunkgerät Sony Mon (Moniceiver) XAV-602BT mit Mirrorlink erwerben in Zurich

Hochwertiger Sony XAV-602BT 2-DIN-Monoempfänger in top Zustand. Das Gerät bietet eine Reihe von Eingangsoptionen (USB, Blue-Tooth, App-Remote 2.0, MirrorLink) und ein grafisches Touch-Display. Bei Mirrorlink können die Inhalte der unterstützen Mobiltelefone auf dem Bildschirm gespiegelt und über das Touchscreen bedient werden (z.B. über Googles Karten zur Navigation). Viele weitere Infos gibt es auf der Seite des Herstellers.

klasse="mw-headline" id="Entstehung">Entstehung< class="mw-editsection-bracket">[Sourcecode bearbeiten]>

SpiegelLink nutzt eine Vielzahl von Best Practices und Protokollen, darunter Internet, WLAN, Bluetooth, Echtzeitprotokoll (RTP) und Universelles Einstecken und Spielen (UPnP). 2 ] MirrorLink nutzt außerdem Virtuelles Netzwerkrechnen ( "Virtual Network Computer ", VNC) als Haupt-Protokoll, um die Benutzerschnittstelle der Smartphone-App auf den Bildschirm des Fahrzeugs zu transferieren und um Benutzereingaben und Befehle an das Mobiltelefon zurückzusenden.

Mit einem Forschungsvorhaben startete die Entstehung von MirrorLink: Die Ergebnisse von "noBounds! Ursprünglich sah der Ansatz[3] von Herrn Dr. Rudolf Steiner, Wissenschaftler bei Nokias, drei Subprotokolle vor, die für einen geringen Energieverbrauch ausgelegt waren: 2-D-, 3-D- und Medien-Wiedergabe. Das Bedürfnis, 2D-Grafiken über das Testgerät, ein Linux-basiertes Mobiltelefon vom Typ Nokias 800, zu erstellen, und der Wille, die Darstellung der Bildschirminhalte so schnell wie möglich zu zeigen, waren ausschlaggebend.

Dabei wurde für die 3D-Wiedergabe und für Transparenz-Effekte das Programm Porterduff genutzt. Aufgrund der Umstände des Gerätes wurde für die lokale Medienwiedergabe und für das Streamen ohne Transcodierung der Daten auf einem zeitgesteuerten Subchannel gearbeitet. Zu dieser Zeit gab es den Arbeitskreis Unterhaltungselektronik für Automobile (CE4A) für die deutschen Autohersteller.

Eine Mitarbeiterin dieses Unternehmens, die die Demonstrationen miterlebt hatte, nahm Kontakt mit ihr auf. Im Rahmen der Tagung zum Thema CCCNC 2009 wurde ein mobiles Mobiltelefon vom Typ N810 zum Download bereitgestellt. Gemeinsam mit zwei weiteren Wissenschaftlern, den beiden Wissenschaftlern Dr. med. Raja Bosch und Dr. Keun-Young Parks, beide vom Nokias Forschungszentrum in Palm Alt, wurde das sogen.

Während einer Navteq-Veranstaltung auf der Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) im August 2009 zeigten Nokias und Magnetis Marellis eine erste Implementierung des "Terminal Mode Concept". Am Automobilsalon in Genf im MÃ??rz 2010 wurde ein Prototyp einer in ein Fahrzeug eingebauten Lösung demonstriert. Es wurde ein Mobiltelefon vom Typ Nokias Pioneer 997 mit einem Valmet-Testwagen verbunden.

Eine Vorabversion 0.9 für die dazugehörige Protokollbeschreibung wurde im April 2010 publiziert, die Einbindung in einen VolkswagenPassat wurde im Juli auf der MobilBeat 2010 vorgestellt. Kurz bevor am 6. 10. 2010 die erste amtliche Festlegung des "Terminal Mode" erfolgte, gab es im vergangenen Monat eine Demo unter Echtbedingungen.

Die Kooperation zwischen Nokias und der Firma CEE4A bei der Spezifizierung von "Terminal Mode" führte zum "Arbeitsgemeinschaft für die Vereinigung der Auto-Elektronik mit anderen Geräten". Seit dem 12. September 2011 ist "Terminal Mode" in MirrorLink umfirmiert, und dieser Name ist ein eingetragenes Warenzeichen des "Car Conectivity Consortium".

Die Arbeitsgemeinschaft hatte im Jahr 2010 56 Mitarbeiter, darunter nahezu alle großen Autohersteller und Mobiltelefonhersteller der Welt. Zu Beginn des Jahres 2016 präsentierten Skoda und seine Entwicklungspartner erstmalig das Produkt Wireless MirrorLink. Der kabellose MirrorLink überträgt Daten über das Internet und nicht über das USB-Kabel. Zurzeit ist MirrorLink mit einer Reihe von mobilen HTC-Geräten, drei LG-Mobilgeräten, mobilen Geräten von Simsung und alten Sony-Xperia Z-Geräten (alle mit Android) kompatibel.

Im Jahr 2012 veröffentlichten Sony, Pionier und Alpin Autofunkgeräte, die MirrorLink unterstützten. Telefon-Hersteller Motola kündigte im Jahr 2012 den Support für MirrorLink an. Erst 2017 brachte das Unternehmen nach einer langen Zugehörigkeit zum Verband sein erstes mobiles Gerät mit MirrorLink-Unterstützung auf den Markt. Viele Automobilhersteller (einige mit nur wenigen Modellen) setzen mittlerweile auf MirrorLink. Nokias. MÄRZ 2011.

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