Sony Minidisc Autoradio

Mini Disc Car Radio

Als ich sie los war, hatte ich ein MiniDisc Autoradio installiert und einen Minidisc-Recorder gekauft. CDX CD XR XR XR XT MD MEX MEX WX XPLOD ISO Stecker NEU ! Bei Unilink handelt es sich um ein von Sony entwickeltes proprietäres Bussystem zur Vernetzung von Fahrzeug-Infotainment-Geräten über eine serielle Schnittstelle. Wählen und kaufen Sie MiniDisc Autoradio von einer riesigen Auswahl führender Marken und Online-Shops. Haben Sie ein Autoradio, das nur Kassetten spielt?

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Autoradio + Kassettenrekorder.

KKENWOOD KMD-PS970R Mini Disc Car Radio |Bay

Er ist ein USB-CD-Receiver mit iPod-Steuerung und variablem Tastenlicht. Das Gerät kann nahezu alle gebräuchlichen Audio-Formate abspielen, einschließlich der Formate für Musik im Format PDF, Audio und Audio (MP3, AudioAC, WMA). Ein leistungsstarker 4x44 W MOS-FET Endverstärker, eine aufwändige Tonregelung (EQ Pro) und weitere klangfördernde Schaltkreise (Bassbooster, Lautstärke, Supreme) garantieren eine hervorragende Soundqualität in jedem Vehikel.

Der letzte MiniDisc-Player von Sony: gefördertland

Früher sollte sie die Tonkassette ablösen, doch ein Nachfolgekrieg, die hohen Eintrittspreise und der bevorstehende Aufschwung bei den beschreibbaren Tonträgern markierten den Triumphzug der MiniDisc. Sony rollt nun Ende MÃ??rz den neuesten Dr. med. Walkman auf den Markt. Häufig wird mit der neuen Technik dann ein Triumphzug gefeiert, wie bei der Festplatte, der Diskette, der DVD aber auch der Musik-CD.

Andererseits gibt es aber auch Nachfolgemodelle, die in der Marktnische verbleiben, ja sogar scheitern oder von einer noch jüngeren Neuentwicklung überrascht werden. Das Nachfolgemodell der 3,5-Zoll-Diskette, die Zip-Diskette, bietet nur einen kurzen Showlauf - die beschreibbaren CDs, USB-Sticks und Memory Cards werden zu erfolgreicheren Nachfolgern. Als Nachfolgerin der neuen Version der Disc kommt der Blu-ray Disc noch nicht ganz zum Tragen - viele Filmfans speichern sofort die optischen Datenträger und bevorzugen das direkte Internet.

Die MiniDisc (MD) hat nie den Status einer Audiokassette erreicht. Deshalb hat Sony beschlossen, die Produktion von MD-Playern einzustellen. Etwas mehr als 20 Jahre nach der Markteinführung des ersten Walkman MZ-1 läuft im Monat April der neueste MD-Player vom Band ab.

Das MiniDisc war nicht so gut wie die Musik-Kassette oder die bespielbare Platte. Im Sony Stammland Japans verkauft es sich ebenso wie die Musik. Einer der Gründe war das Timing: Etwa zur gleichen Zeit wie die MiniDisc von Sony veröffentlichte das Unternehmen 1993 seinen eigenen Kassetten-Nachfolger namens DSK (Digital Kompaktkassette ) und löste damit einen Format-Krieg aus.

Nach einem Spiegelbericht aus dem selben Jahr standen beide Gerätekategorien trotz der massiven Werbebotschaften wie z. B. Lead in den Verkaufsregalen und brachten dem seit langem als veraltet geltenden DAT-Recorder ein kurzzeitiges Wiederaufleben. Nach Angaben von "Focus" hat Sony 1994 in der Bundesrepublik nur 135.000 MiniDisc verkauft; 114 Mio. leere Bänder wurden im selben Zeitabschnitt verkauft.

Nachdem die Firma 1996 ihr technologisch eher rückständiges DCC-System aufgegeben hatte, weil sie noch mit Tape arbeitete, nahm der Absatz von MiniDisc zu. Laut "Focus" wurden 1998 5,7 Mio. leere MiniDisc verkauft - im Gegensatz zu 74 Mio. leeren Bändern. Die Aufschwungphase kam zu spät: Damals waren die Sieger bereits bekannt: die beschreibbaren und wiederbeschreibbaren Discs (CD-R, CD-RW) erobert, angeheizt durch den PC-Boom der Neunzigerjahre, Wohn- und Arbeitsräume.

Im Jahr 1999 kam das damals auch in deutschen Haushalten verbreitete Medium des Internets mit dem MP3-Standard und der Filesharing-Plattform der Firma Napster auf. Die Möglichkeit, vom Computer auf die MiniDisc zu übertragen, führte nur über große Abstecher. 10 Jahre nach seinem Launch hatte Sony 80 Mio. MD-Player abgesetzt - kein Reinfall, aber nicht gerade die stürmische Überwindung eines Massenmarkts.

Im Jahr 2004 nahm Sony seinen hoffnungslosen Prozess, die MiniDisc in einem neuen Dateiformat zu speichern, wieder auf: Auf der alten Minidisc gab es nur 180 Megabytes und höchstens acht Autostunden mit der höchsten Komprimierungsrate. Den Musikkäufern hat Sony ein digitales Zeichen gegeben und versucht, ein eigenes Dateiformat einzuführen. Im Jahr 2001 veröffentlichte Apples erster tragbarer Music-Player, und beinahe gleichzeitig mit dem MZ-NH1 von Sony kam der kleine iPodstick, der zu einem Renner wurde.

Aus der Historie der MiniDisc können die besten Lektionshersteller vielleicht Folgendes lernen: Das wird kostspielig, und es besteht eine gute Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich darauf einlassen, wenn Sie den rechtmäßigen Ersatz für eine etablierte Technologie einführen wollen. In jedem Fall ist die Vermarktung kostspielig, weil man die Verbraucher erst einmal davon überzeugt, dass sie den Ersatz für die Speicherkarten, das Smartphone oder die digitale Kamera erhalten.

Meinen ersten MiniDisc-Recorder hielt ich sehr spät: Leb wohl, MiniDisc!

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