Tata Geländewagen

Geländewagen Tata

Die Tata Safari ist ein SUV von Tata Motors in Indien. Alles über die Generation: Tata Sumo. Sie wollen sich einen gebrauchten Tata kaufen? Die Tatsache, dass Tata Motors übernahm, war hilfreich, denn Ratan Naval Tata, jetzt im Ruhestand, dann CEO, ist ein Architekt. All-Terrain-Fahrzeuge sind Automobile für das Fahren in schwierigem Gelände.

Der Tata-Xenon Pickup im Fahrbericht: Price Breaker Pick-up aus India

Nicht erst seit der Entdeckung dieses Geschäftsfeldes durch VW sind Tonabnehmer in Mode. Tata, ein Milliardenkonzern aus dem indischen Raum (u.a. Mutterkonzern von Landrover und Jaguar), hat auch in seinem Geschäftsbereich Automotive etwas Geeignetes zu diesem Thema: den Tata-Xenon. Zunächst die bedeutendste Figur, der Preis: 20. 900 EUR nennt für den TataXenon 4x4 den Anbieter Green-Rent.

Dafür bietet der Tata-Händler einen modernen Pick-up mit marktgängigen Leistungsdaten: Der von Tata selbst entwickelte 2,2-Liter-Turbodieselmotor liefert 140PS. Die Maße der vierteiligen Doppelkabine korrespondieren ebenfalls mit dem Segment mit einer Gesamtlänge von 5,12 Metern und einer Baubreite von 1,86 Metern fügt sich das Fahrzeug perfekt in die japanische Konkurrenz ein.

Die Optik des Xenons ist sehr attraktiv. Erhältlich ist der Allradantrieb zunächst in der geprüften Standardversion mit den wesentlichen Komfort-Extras, einem Sicherheitsbügel an der Kabinenrückwand und Aluminium-Trittbrettern. Der Kunststoff des Tata-Xenons wirkt rustikal, die weiche Sitzfläche wirkt bereits deformiert und wird in den nur 3.000 Kilometern neuer Autos eingesetzt.

Nach Angaben des Importeurs Green-Rent wird jedoch bereits an dem hochwertigen Erscheinungsbild der Plastik gefeilt, ein entsprechendes Upgrade soll in Kürze erfolgen. Auch das Eigengewicht des Tata-Xenons ("2. 025 kg") und die zulässige Nutzlast ("925 kg") fallen nicht aus dem Netz. Der Betrieb des Tata Xenons ist gewöhnungsbedürftig. Der Tata-Xenon verändert sich bei diesem Set-up nicht zu einem Kurvenschrecken, aber es kommt wahre Trucker-Romantik auf und man fährt beiläufig durch die Stadt.

Der Tata hat wie fast alle Tonabnehmer nur Heckantrieb auf der Strasse. Das Tata ist eine völlig Airbag-freie Zonen, das einzige Entgegenkommen an moderne Sicherheitsanforderungen ist das Standard-ABS. Die Chassis des Xenons halten dem gegenüber Japanern stand. Die Xenons sind kein Wurf, aber sie geben auch bei schlechten Bodenverhältnissen oder auf unbefestigten Straßen keine allzu groben Stöße ab.

Der Tata ist auf der Schnellstraße angenehm schnell. Die gemessenen 171 km/h waren mit wenig Aufwand möglich, so dass Langstrecken von 130 bis 140 km/h für das Gerät kein Hindernis darstellen. Bei einem Testbedarf von 9,1 Litern ist das Gerät kein Sparer, aber nicht dreißiger als seine Mitschüler. Der Tata ist geländegängig und hat eine gute Geländegängigkeit.

Ein wenig Abhilfe schafft eine automatisierte Differenzialbremse an der hinteren Achse, die Geländegängigkeit ist mit 2,48:1 angenehm kurz. Der Tata-Xenon kann in den Winkeln der Böschung keine Wunder verheißen; Steigungen und Gefälle sollten nicht zu hoch sein. Die Standardbereifung (Goodyear Pneu 205/16) eignet sich nicht für längere Raubüberfälle in schwierigem Terrain.

Wenn Sie die Strasse oft verlassen, sollten Sie daher in etwas grössere Beläge stecken.

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