Test Lada Kalina Cross

Review Lada Kalina cross

Das neue Lada Kalina Kreuz im Test. Der Kalina Cross ist baugleich mit anderen bewährten Offroad-Fahrzeugen: Moderne Fahrwerksabstimmung, Karosseriestabilität und Lenkung wurden deutlich verbessert, was durch zahlreiche Testfahrten bestätigt wurde. Kalina Cross im Test. Die Marke Lada feiert nun eine Wiedergeburt in Österreich, eine Modelloffensive im unteren Preissegment lohnt den Wechsel zu einem "Russen"! Die neue LADA Kalina.

Kalina Lada cross in off-road look

Die Kalina-Serie wird um eine neue Cross-Version erweitert. Die Cross-Modelle gibt es in farbenfroher Offroad-Optik. Auch das Kalina Cross wird, wie bei vielen Cross-Modellen gewohnt, mit auffallend weiten Leisten und Kunststoffleisten an den Radkästen und Schwellen aufgewertet. Das Interieur des Lada Kalina Cross wird von der orangefarbenen Lackierung geprägt, sowohl die beiden farbigen Bezüge als auch viele Anwendungen sind in weiß.

Der Lada Kalina Cross wird vom bewährten 1,6-Liter-Benzinmotor mit 98 PS exklusiv über die vorderen Räder betrieben und über ein manuelles 5-Gang-Getriebe umgeschaltet. Der Lada Kalina Cross dreht sich in 12,7 sec. von Stillstand auf 100 km/h, bei einer Spitzengeschwindigkeit von 169 km/h.

Haben die Russen eine gute Gelegenheit gegen Dakien?

Seit 2014 ist der Lada Kalina III in seiner heutigen Gestalt in ganz Deutschland zuhause. Es soll ein interessiertes Fachpublikum erreichen, es soll für mehr "Lifestyle" im Vorzeige-Programm bieten und es soll ältere für Menschen auch interessant sein â" weil es ein leichteres Spiel ist. Das Lada Kalina Kreuz. Lada weiß noch nicht, wie man den neuen T-Modell mit Offroad-Attitüde vermarktet, aber das spielt keine Rolle, denn es sollte eine vielseitige Anwendung sein.

Gut ist das für Praktiker, aber schlecht für Leute, die ein schönes und aktuelles Fahrzeug erwerben wollen. Das Interieur wird auch nicht notwendigerweise einen Award bei für für wegweisende Gestaltung erringen. Da wir in der Kreuzversion saßen, dominierte die Lichtfarbe Apfelsine. Darüber gibt es auch einen Bordrechner, eine Klimatisierung, ein Audio-System mit Freisprechanlage und USB-Anschluss sowie eine Sitzgarnitur. serienmäà und serienmäÃ

Bei einem Lada. Dies trotz einer Auswahl an Materialien und einer Verarbeitungsqualität, von denen jedes einiges zu vernachlässigen hat gegen Dacias harte Segmentkonkurrenz. Wenn Sie also nicht bis 2018 oder 2019 auf einen Dieseltank in einem Lada verzichten wollen, müssen Sie heute nur noch nach Dakien. Doch zurück in der Gegenwart: für reicht das geringe Eigengewicht von 1,110 kg der Lada-Motor â" Erstaunlich ruhig und kraftvoll ist der Lada-Motor Vorderräder â".

Dabei gibt es wie im viel lauterem Dakien nur fünf Gänge in einem Schaltgetriebe von Renaults. In den Lada passt das Anschlüsse der Bande mehr. Da die Schaltvorgänge aber nur mit Haken und geräuschvoll funktioniert, macht ein Dakia für das Schalten viel mehr Spaß. Eher als üblich ist hnungsbedürftig die leichtgängige und in der Mittelstellung ganz ohne die Lada.

Zusammen mit dem 22 mm hohen Chassis der Cross-Version und der äußerst spongiösen Frontachse ergibt sich ein Kurvenfahrverhalten, das im übertragenen Sinn als "very American Oldtimerfahrvergnügen" bezeichnet werden kann. Auch hier ist ein kleineres Exemplar nicht optimal, aber noch viel besser. Aber wer in dieser Kategorie kauft, schaut vor allem auf ein praxisgerechtes und zugleich günstiges basierendes Angebot.

Das Kalina Cross hat hier zwei ausschlaggebende Argumente: Es gibt fünf einen einigermaßen bequemen Sitz, es fährt mit 335 Litern auf Gepäck (bei gefaltetem fünf sind es 670 Liter) und es ist als Neufahrzeug nicht viel mehr als 10.000 ? wert. Problematisch ist, dass ein in der gut ausgerüsteten "Stepway"-Version, der Cross- und Lifestyle-Version von Dakien, etwa so viel Geld kosten wird wie das Lada-Kalina-Kreuz.

Wahrscheinlich oder übel wird der Lada wegen der sehr dünnen Händlernetzes den Nachteil haben.

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