Test Tesla Model S

Tesla Modell S

Aber kann die Limousine auch in puncto Fahrgefühl, Komfort und Verarbeitung mit ihren Premium-Konkurrenten mithalten? Bei unserem Reichweitentest fuhren wir mit einem Elektroauto durch Deutschland. HiFi Systeme, Sinn Ultra High Fidelity Sound, Tesla Model S HiFi Systeme Tesla vs. Audi Preiswert und auf Augenhöhe? Wie erkennen Sie Teslas stärkstes Leistungsmodell?

Zumindest nicht an der Silhouette.

The Luxury Stroller: Test: Tesla Modell S 110D

Es steht außer Zweifel, dass ein Tesla Modell S eine reale Hauszahl in der Längsdynamik ist. Ein merkwürdiges Erlebnis ist es, wenn das Modell S von Tesla leise vom Parkhaus in den Verkehr fährt. Warum denn nun wirklich? Natürlich ist der Kaufpreis der meisten E-Autos noch weit von den üblichen Verbrennungsmodellen und auch das Filialnetz ist bisher recht schwach entwickelt.

Bei der Fahrdynamik sind Elektroautos wie das Modell S jedoch sehr attraktiv. Die mit 310 kW/422PS zweit schnellste Modell S Limousine ähnlicher Größe liegt nominal unter einem VW Modell mit 447 kW/608PS oder dem BMW CTS-V (477 kW/649 PS), doch in diesem Fall fasziniert nur der Tesla mit einer sanften und leisen Anfahrt.

Aber auch wenn man das Anfahrverhalten eines Modells S 1000D preisen muss, gibt es immer eine Krümmung am Ende einer Gerade. Zur Rechtfertigung dieser Vorwürfe muss man sich zunächst das Modell S als "Gesamtkunstwerk" ansehen. Der selbsttätig ein- und ausfahrende Türgriff, der übersichtliche Innenbereich mit dem riesigen Infotainment-Bildschirm und die klinische Sauberkeit der Beschleunigung antizipieren es: Das Modell S ist eher ein rollender Begleiter als ein Oldtimer.

Obwohl die Steuerung genügend Widerstandskraft bietet, um das Auto nicht dauerhaft reparieren zu müssen, erlaubt es das echte Feedback von der Fahrbahn nicht, in den Fahrzeugführer einzudringen. Die Tesla ist nicht unangenehm und dank ihres niedrigen Schwerpunktes auch sehr gut auf der Strasse liegend, aber anpassungsfähige Stoßdämpfer für unterschiedliche Anwendungen des Wagens sind immer noch erwünscht.

Weitere negative Punkte sind kleine Sachen, die Konstruktion und Betrieb betreffen und belegen, dass das Modell S das erste noch nicht zu 100-prozentig fertige Modell von Tesla ist. Beim Modell S sammeln sich auch im Sommer Wassermassen auf dem Autodach, die dann im Stop-and-Go-Verkehr in der Stadtmitte oft auf der Windschutzscheibe nach vorn laufen - auch wenn der restliche Wagen schon getrocknet ist.

Auf die Elektrotechnik des Modells S gehen drei weitere kritische Punkte zurück. Zum Zweiten: Das Modell S hat zwei verschiedene Rekuperationsmodi. Aber das Modell S kann noch mehr. Trotz seines zurückhaltenden Aufbaus zieht der Tesla zudem die Aufmerksamkeit vieler Fußgänger und Autofahrer auf sich, die dem Elektroauto mit erhobenem Daumen die Treue halten.

Der virtuelle Schlüssel ist so groß, dass Sie ihn kaum auf einen Schlag übersehen, so dass Sie dem Datenverkehr mehr Beachtung widmen können. Ein Tesla-Test kann natürlich nicht ohne Angabe der Entfernung auskommen. In der Praxis werden zwischen 450 und 500 km zurückgelegt, bevor ein Halt am Kompressor notwendig wird, der das Modell S in einer Halbstunde wieder mit 270 km "füllt".

Außerdem sind die Kompressorpunkte noch nicht so weit verbreitete, wie Tesla seinen Abnehmern nachsagt. Doch: Immer noch besser als das Modell S über der Erde an der Steckdose zu platzieren. Auch wenn Tesla ein Ladekabel für diese Ladeoption liefert, macht es keinen wirklichen Zweck. Kurzbeschreibung - Tesla Model S:

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