Triumph Spitfire Mk4

Spitfire Mk4 Triumph

Sieger Spitfire 1500 MK IV rot. Von 1970 bis 1974 wurde die vierte Generation der Spitfire unter dem Namen Spitfire MK IV oder Spitfire 1300 angeboten. Der Spitfire wurde in der letzten Version von 1974 bis 1980 verkauft. Die Spitfire begann ihre Karriere als Projektname "Bomb". Der Peugeot 304 S Cabiolet, Triumph Spitfire 1500 und VW 1302 LS Cabriolet: Wie fühlen sie sich heute?

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Ich habe nach der langen Lebensdauer auch die nötigen Arbeitsaufträge in dieser Werkstätte erteilt. Das Auto ist jetzt auf dem neuesten technischen Niveau. Zur Wiederherstellung des Erscheinungsbildes wurde der Lack entfernt und umlackiert. In einer Mannheimer Spezialwerkstatt wurden Blechbearbeitungen an einem in der Bundesrepublik gefahrenen Auto in Auftrag gegebenen.

Lückenmaße und Lacke haben bereits Beachtung erlangt. Das Auto wird trotz einiger Investition durch Farbe, Bleche etc. zu einem erschwinglichen Verkaufspreis angeboten. Übrigens, eine Spitfire läuft sehr gut. Eine sehr schöne TRIUMPH zum kleinen Stückpreis von 6 Euro mit viel Fahrt. Eine Pfälzerin hatte sich am 17.8.1979 ihren Kindheitstraum verwirklicht und diese SPITFIRE NOU mitgebracht.

Bis zum 21.11.1997 wurde der Spirit von dieser Person mitgenommen. Sie ließ alle Wartungsarbeiten in einer lokal sehr renommierten Werkstätte für englische Autos durchführen.

Wie die Spitfire entstand

Die Triumph Spitfire ist ein Rennwagen des englischen Autoherstellers Triumph, der von 1962 bis 1980 in unterschiedlichen Ausführungen erbaut wurde. Von 1962 bis 1964 wurde die erste Variante der Triumph Spitfire unter dem Markennamen Spitfire 4 vertrieben. Die Triumph Spitfire 4 - oder kurz gesagt auch MK 1 - ist mit einem Vierzylinder-Reihenmotor mit einer Motorleistung von 44 Kilowatt (60 PS) ausgerüstet.

Der Spitfire braucht für die Geschwindigkeit von 0 auf 100 km/h 4 19 s. Im Jahr 1964 betrug der Preis des Roadster 8.790 D-Mark. Nachfolgermodell ist die Spitfire MT2, die von 1964 bis 1967 produziert wurde. Dieser hat ebenfalls einen Vierzylinder-Reihenmotor, aber seine Motorleistung ist auf 49 Kilowatt (67 PS) gestiegen.

Der Höchsttempo liegt jetzt bei 153 km/h. Problematisch bei der Spitfire-Baureihe ist die Schwingachse, die bei hoher Querbeschleunigung auslenkt und so das Heck des Fahrzeugs aushebelt. Aufgrund dieser Qualitätsdefizite wurde der Spitfire 1500 vom ADAC mit dem so genannten "Silver Lemon" ausgezeichnet, einem Negativpreis für Neufahrzeuge mit den meisten Betriebsstörungen und Ausfällen.

Von 1967 bis 1970 wurde die dritte Variante der Spitfire unter dem Markennamen Spitfire-MKIII vertrieben. Dieser hat eine Antriebsleistung von 54 Kilowatt (75 PS) und eine maximale Geschwindigkeit von 160 km/h. Die Spitfire MT3 dauert für die Geschwindigkeit von 0 auf 100 km/h ca. 12,5 s. Von 1970 bis 1974 wurde die vierte Gerätegeneration Spitfire unter dem Markennamen Spitfire MTV oder Spitfire 1300 vertrieben.

Drosselt wurde die Kraft auf 44 Kilowatt (60 PS), die maximale Geschwindigkeit dieses Modells beträgt 153 km/h. Der Spitfire wurde in der letzten Ausführung von 1974 bis 1980 wiederverkauft. Triumph Spitfire 1500 heißt dieser Sportwagen mit einer Spitzengeschwindigkeit von 161 km/h und einer Motorleistung von 53 Kilowatt (72 PS).

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