Ukw Autoradio

Autoradio Ukw

Nach wie vor nutzen viele Autofahrer ein Autoradio mit FM-Empfang. Darum liebe ich analoges FM! Es ist wichtig, dass die meisten Digitalradios mit DAB+-Empfang weiterhin über einen FM-Tuner verfügen. Das Radioempfang im FM - Autoradio ist schon länger miserabel. als FM-Signal auf einer freien Frequenz des alten Autoradios.

Unklarheit über vermeintliche UKW-Abschaltung

Die Produzenten sollen dazu gezwungen werden, ein Gerät für den digitalen Content in " höherwertige " Funkgeräte zu installieren. Damit wird die Funktionsweise der Funkgeräte weiter ausgebaut. Umgekehrt heißt das, dass es in den nächsten Jahren keine teureren Funkgeräte mehr geben wird, die nur noch FM erhalten. Beispielsweise sollten Autofunkgeräte von der neuen Verordnung erfasst werden, nicht aber Mobiltelefone.

Die Einstiegspreise für Digitalradios beginnen bei rund 20 EUR. FÃ?r Hifi-Top-GerÃ?te können bis zu 6000 euro anfallen. In der Regel verfügen diese über eine Internetanbindung, über W-LAN oder Netzwerk. In der Regel werden auch Radiosender aus dem Netz und Musik-Streaming-Dienste wie z. B. für die Sendergruppe" Spotify" und Deezer" abgespielt. In der Regel müssen jedoch gebührenpflichtige Dienstleistungen in Anspruch genommen werden.

Der Anschluss des Digitalfunks kann in der Regel über ein einfaches Verbindungskabel erfolgen. Der Preis beträgt nur wenige Euros. Auch Digitalradios werden von Discountern regelmässig angeboten, das Startgeld beträgt in der Regel rund 100 EUR. Zahlreiche Automobilhersteller liefern DAB+-fähige Funkgeräte ab Lager oder zum Umrüsten. Selbst Digitalradios mit Plattenspielern im Look eines Röhrenradios aus den 50er Jahren gibt es.

Profitipp: Docken Sie Ihr Handy an das Digitalradio an.

Lautlos und heimlich: Deutscher Reichstag entscheidet über das Ende von UKW-Funkgeräten

In der Nacht wurde am vergangenen Wochenende ein neues Bundesgesetz beschlossen, dessen Folgen für die deutschen Konsumenten kostspielig sein werden: Der Gesetzgeber schreibt vor, dass Empfänger "mit wenigstens einer Oberfläche ausgerüstet sein müssen, die den bekannten technischen Vorschriften entspricht und es dem Benutzer erlaubt, digitale Daten zu erhalten und wiederzugeben". Das bedeutet im Klartext, dass Funkgeräte künftig entweder über den neuen Digitalstandard DAB+ oder über Internetradio verfügten, für das eine W-LAN- oder andere Netzwerkverbindung bereitsteht.

Dadurch werden die Menschen in der Bundesrepublik bald nicht mehr unbeaufsichtigt Radiosendungen empfangen können, denn wenn das Funkgerät über eine Internet-Schnittstelle verfügt, kann es überwacht werden. Bislang sind die meisten Radios und Stereoanlagen analoge Geräte. Mit dieser Zwangsmassnahme will die Regierung den digitalen Rundfunk vorantreiben. Im Unterschied zu anderen EU-Staaten ist die Verteilung in der Bundesrepublik noch nicht besonders verbreitet.

Rund 94% der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger nutzen immer noch UKW-Radio. Anstelle der Satellitenschüssel kommt dann auch das Fernsehgerät über das Netz - was in der Tat heißt, dass niemand auf so unkontrollierte Weise ein Medium aufnimmt. Das heißt für die Transmitter, dass sie steuern können, wer sie wann noch besser anmacht.

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