Was ist Rds beim Autoradio

Das ist Rds im Autoradio

Das RDS-Radio sucht automatisch nach einer alternativen Frequenz des gewählten Senders. Zur Zeitsynchronisation vieler Funkgeräte wird das sogenannte Clock-Time-Signal (CT) über RDS verwendet. Das Auftreten dieser Störungen ist bei der Ausbreitung von Funkwellen normal und bedeutet nicht, dass das Autoradio defekt ist. Vor allem für Autoradios wollten die Entwickler ein benutzerfreundliches System schaffen, das über alternative Frequenzlisten automatisch nach dem besten Empfang sucht. Neben RDS-Tuner und CD-Laufwerk bietet er eine Vielzahl von Anschlüssen und verfügt über einen AUX-Eingang an der Vorderseite, einen USB-Anschluss zum Anschluss von USB-Speichermedien und mobilen Audioplayern.

Das Autoradio sendet die falschen Zeiten

Bei der Übertragung des RDS-CT-Signals von Radiostationen können zeitliche Fehler im Receiver ausgeregelt werden. Allerdings wird dieses Zeichen nicht von allen Radiostationen übertragen - oder es wird falsch übertragen. Bei einem Wechsel zu einem anderen Sender wird die Zeit um mehrere Stunde oder Minute verändert. Manche Radiostationen senden auch das fehlerhafte RDS.

Der Funkempfänger zeigt dann die richtige Zeit (!) und/oder das richtige Zeitdatum an. Sendet ein Sender kein Stromwandler (Clock Timer und Date) über RDS, wird die Zeit des zuvor empfangen Radiosenders beibehalten.

Das Autoradio für den neuen Mercedes Benz R8 C22 RDS

Auf dieser Seite findest du alle Informationen zum neuen RDS aus der Rubrik Autoradio. Die Ersatzteilnummer lautet 7643836340. Für folgende Fahrzeugtypen kann das Ersatzteile für den RDS eingesetzt werden: Das eingegebene Datenmaterial stimmt mit keinem uns bekannt gewordenen Auto überein.

Überprüfen Sie bitte Ihre Angaben.

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Während des Normalprogramms wurde die ARI-Kennung mit der unhörbaren, zusätzlich eingestellten Sendefrequenz von 57 Kilohertz gesendet und drei Identifier übertragen: Die Sender haben die Stations- und Bereichsidentifikation kontinuierlich gesendet, die Durchsageidentifikation erfolgt während der Verkehrsnachrichtenentscheidung. Gäbe es keine Kontrolllinie vom Sender zum jeweiligen Senderort, könnte die ARI-Durchsagekennung auch mit dem Hinz-Triller (dem "Verkehrsfunk-Piepser") zugeschaltet werden.

Für anspruchsvollere Autofunkgeräte war es auch möglich, die Verkehrsfunkreichweite nach der Vorwahl für Verkehrsfunk anzuzeigen oder auszuwählen. Von 1974 bis 2003 wurden die Empfangsfrequenz und Bereichskennzeichnung der empfangsbereiten UKW-Verkehrsfunksender auf blauem Hinweisschild (StVO-Schilder 368 und 269) auf verkehrsreichen Strassen markiert. Die beiden Schilder waren vom Bundesverkehrsminister am 11.02.1974 zur Installation bestellt worden und wurden 1975 im Verkehrsblatt[1] vorgestellt. Das Schild 368, das vor allem auf der Autobahn aufgestellt war, konnte zunächst nur benutzt werden, wenn der Verkehrsfunk einer staatlichen Rundfunkanstalt zugewiesen wurde und Verkehrsmeldungen der Verkehrspolizei über die akuten Verkehrsbehinderungen in das aktuelle Fernsehprogramm einblendet wurden.

Die stummgeschalteten Radios oder Radios im Kassettenmodus wurden bei Verkehrsansagen auf Basis des UKW eingeschaltet und falls erforderlich der Kassettenmodus durchbrochen. Beim Autoradio mit Gebietskennung kann das entsprechende geografische Gebiet ausgewählt werden, um Verkehrsnachrichten zu diesem Gebiet zu erhalten. Dank dieser Funktion konnten die Fahrer auch bei ausgeschaltetem Funkgerät Verkehrsnachrichten mitverfolgen.

Diese wurde von Radiosendern neben dem Normalprogramm mit einem Zusatzträger von 57 Kilohertz (= 3 - 19 Kilohertz, bei Stereostationen phasenverschlossen auf den Stereopilotton) gesendet und die drei Identifier übertragen: Der Bereichskennzeichner (BK), der den Übertragungsbereich des Messumformers (A bis F) überträgt, wird durch nichtharmonische Modulation der Amplitude bei verschiedenen Frequenzen um 60 % errechnet.

Konnten keine Verkehrsmeldungen gesendet werden (z.B. in der Nacht, wenn vom Tonband gesendet wurde), musste die ARI-Senderkennung (und damit auch die BK) abgeschaltet werden. 1983 führte er mit dem Berliner Autoradio mit der Bezeichnung IPR 83 das erste Autoradio mit der Bezeichnung IPCI ein, bei dem eine Stationsdatenbank per Datencassette an das Funkgerät übermittelt und dort permanent abgespeichert wurde.

Indem sie die Bereichskennzeichnung und die Häufigkeit während der Reise auswerteten, konnten diese Einrichtungen den Stationsnamen statt nur der Bereichskennzeichnung für die Bereiche A1 bis A2 anzeigen und beim Austritt aus dem Sendegebiet selbsttätig auf eine Senderstation mit verbesserten Empfangwerten umschalten. Ab 1972 wurde das System weiterentwickelt, um Verkehrsmeldungen jenseits der akustischen Markierung durch den Hinz-Triller in den Terminals, also den Autofunkgeräten, automatisiert erfassen und auswerten zu können.

Zeitgleich mit dem Einsatz von RDS wurde am 11. Mai 1988 das moderne Radiodatensystem (RDS) der European Broadcasting Union von den Rundfunkanstalten vorgestellt. Die Sender-Identifikation und Durchsage-Identifikation sind als Wende- oder TA-Signal eingebunden. Durch die einfachere Signalgebung kommt das Gerät jedoch mit niedrigeren Pegeln aus als RDS und kann auch bei geräuschvollem Funkempfang eine sichere Darstellung von Sendererkennung, Reichweite und Durchsageerkennung bereitstellen.

Autofunkgeräte ohne RDS-Technologie waren ab der Jahresmitte der 90er Jahre kaum noch zu haben. Das so genannte Hinz-Triller wurde nicht ausgeschaltet. Im Großraum und Umland übertrug der Radiosender weitaus längere Zeit den ARI-Code als der letzte Radiosender der Welt (Vorwahl K, UKW-Frequenz 103,6). Das Hinztriller wird von der Sendezentrale gesendet und löst die nicht hörbare Ansagekennung im Funkgerät aus, was das Autoradio veranlasst, eine Verkehrsmeldung als solche zu erkennen.

Der Hinztriller ist zu hören, da für die Übermittlung Modulationslinien (Übertragungsbandbreite von 30 bis 15.000 Hz) verwendet werden sollen. Durch das Senden des so genannten Hinz-Trillers an der Station wurde die Ansagekennung D. des ARI-Systems von vielen Radiosendern eingeschaltet (diese kontrolliert also nicht das Funkgerät selbst). Das Hinztriller ist ein Akustiksignal mit einer Mittelfrequenz von 2350 Hertz 1 Hertz, das mit einem Takt von 123 Hertz 10 Hertz aufmoduliert wird.

Ein 1,20 s 0,1 s langes Hinz-Triller schalte die Ansagekennung ein, ein 0,55 s 0,05 s langes Hinz-Triller wieder aus. Die Lautstärke des Hinz-Trillers kann ebenfalls gesenkt und mit anderen Eigenschaften des entsprechenden Radiosenders verbunden werden. Seit kurzem nutzen Radiosender nicht mehr den Ton im Tonband, um die Stationen zu steuern, sondern übertragen diese Informationen in separaten Kanälen.

Im Ausland wurden andere Signalquellen benutzt, z.B. in der CH zwei kleine 15-Kilometer-Klänge, in der DEUTSCHLAND gab es nur einen einzigen Klingelton ohne Kontrollfunktion für die Ansageerkennung (der wahrscheinlich von Hand umschalt.). Noch heute ( "2014") wird der Hinz-Triller von vielen Radiosendern vor allem in Süddeutschland als Akustiksignal genutzt - auch wenn sein Gebrauch aus technischen Gründen nicht mehr vonnöten ist.

Der Hinztriller ist trotz der exklusiven Nutzung von RDS-Nachrichten als Verkehrsfunkidentifikation weiterhin notwendig, wenn die RDS-Encoder in den jeweiligen UKW-Sendern noch durch das Akustiksignal angesteuert werden (Ballempfang). Der Hinztriller ist nach seinem Erbauer und Entwickler im Kölner Büro des Kölner Unternehmens namensgeben. Mit dem Hinztriller wurden zunächst die automatischen Aufnahmegeräte für Verkehrsfunkansagen an Raststätten angesteuert und zugleich auf Verkehrsmeldungen auch bei ausgeschaltetem Funkgerät hingewiesen.

Deshalb steigt die Beachtung auch, wenn technischer Support wie z. B. für VHF nicht genutzt wird, z. B. beim Empfangen von Verkehrsnachrichten über Mittel- und Langwellen. Arbeitsgruppe VHF/TV des Arbeitskreises für den Bereich VHF/TV des Arbeitskreises für den Bereich Telekommunikation der Firma GDX e. V., Mannheimer, vom 27. Juni 2007; Zugriff am 10. Juni 2012 (PDF; 57 kB).

Am 23. März 2008 wurde auf den Stand vom 10. November 2012 zugegriffen. - ? a. ARI/Hinz-Triller. Am 25. Jänner 2002, Zugriff auf die Website des Deutschlandfunks vom 23. Juni 2012. Karl-Heinz Bradtmöller: Gespräch mit Herrn Dr. H. Hinz am 23. Juni 1995. In: radiomuseum.org. Am 8. oktober 2005 wurde auf den Tag genau am neunten 4. august 2012 zugegriffen.

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