Windows Xp

Fenêtres Xp

Bei der PayPal-Zahlung unter Windows XP Professional | Jetzt kaufen | Schnelle Lieferung. Sie ist das erste Betriebssystem für Heimanwender, das den Windows NT-Kernel verwendet und nicht mehr auf MS-DOS basiert. Erfahren Sie mehr über das Ende der Unterstützung für Windows XP. Das Betriebssystem Windows XP von Microsoft ist in vielen öffentlichen Einrichtungen und Privathaushalten weit verbreitet. Name: Freecell Windows XP;

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klasse="mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Edit | | | | Quellcode bearbeiten]>

Windows XP ("eXPerience", Deutsch für Erfahrung) ist ein Betriebssytem von Online. Sie ist der technologische Vorläufer von Windows 2000 und der Vorläufer von Windows XP. Als interner Versionscode wurde WindowsNT5. 1 verwendet und der Name des internen Codes in der Entwicklung war der Name des Programms auf" Whistler". Am 25. Oktober 2001 wurde Windows XP veröffentlicht[1].

Sie ersetzte Windows MICH in der Ausführung "Home Edition" als Privatanwender und Privatanwender. Unter Windows XP wollte man die Bedienerfreundlichkeit des Systems steigern. Anders als ältere Betriebssysteme von Heimanwendern von Microsoft beruht Windows XP auf einem Windows NT-Kernel. Unter Windows 2000 waren die mit[M 1] gekennzeichneten Punkte bereits vorhanden, nicht aber unter Windows 2000 Das Start-Menü wurde erweitert: Unter Windows XP ist es beispielsweise in zwei Spalten statt in der vorherigen geordnet.

Die mit Windows XP erstmalig vorgestellte Technologie wurde weiterentwickelt und in die Windows NT-Linie aufgenommen. Windows XP bietet auch Kompatibilitätsmöglichkeiten für Programme, die für frühere Versionen von Windows entwickelt wurden. Obwohl diese Funktionalität bereits mit Windows 2000 mit Servicepack 2 vorgestellt wurde, muss sie erst nach der Servicepackinstallation im Rechner angemeldet werden und steht nur dem Administrator zur VerfÃ?gung.

5 ] Unter Windows XP ist sie standardmässig verfügbar und kann für jede Applikation individuell eingestellt werden. Waren die meisten Windows-Versionen bisher nur in der Lage, das Laufwerk-Dateisystem FLAT zu nutzen, sind die bisher nur unter Windows NT/2000 verfügbaren NTFS-Dateisystemfunktionen nun für alle Benutzer verfügbar. Dazu gehören Dateigrössen über 4 Gigabyte, Metadaten-Journaling, Festplattenkontingente oder eine verlässlichere und leichtere Festplattenkomprimierung als LaufwerkSpace (Windows 9x) oder Doppeltes Laufwerk (DOS).

Zur Eindämmung der Softwarepiraterie setzt das Unternehmen das Produktaktivierungssystem erstmalig unter Windows XP ein. Hierbei werden während der Installierung des Betriebssystems gewisse Informationen mit der Firma Microsofts ausgetauscht, bevor eine permanente Nutzung erlaubt ist. In der gekauften Unternehmensversion oder MSDN-Version gibt es für Anwender, die einen hohen Aufwand bei der Einrichtung haben und häufig automatische Installationen nutzen, einen unternehmensweiten Lizenzkey, der keine weitere Aktivierung des Produkts erfordert.

Zum Umgehen der Freischaltung gibt es und gab es so genannte Risse, von denen die häufigsten waren: das Dienstprogramm "WPAKill" Invalid serial numbers are rejected by an eine ActiveX-Programme mit dem Namen Windows Original Vorteil (WGA) während der Windows-Aktualisierung. Es wurde eine Zahl generiert, die im Dialogfeld für das Herunterladen und für Windows-Updates eingetragen werden musste. Dieses Verfahren wurde von Software-Piraten im Windows-Kompatibilitätsmodus aufgedeckt.

Es wurde die Windows-Firewall vorgestellt. Es schützt vor Angriffen aus dem Internet und wurde mit dem Servicepack 2 erheblich ausgebaut. Windows XP erlaubt die Remotewartung über Terminaldienste (Remote-Desktopprotokoll) mit Remote-Support. Bei Windows XP wurde das Windows 2000-System für Intel-Prozessoren als Basis verwendet. Sie sollte aber auch die alte MS-DOS-basierte Windows-Version abwechseln.

Deshalb mussten die Voraussetzungen dafür gegeben sein, dass andere alte Anwendungen, die nicht unter Windows 2000 laufen, ausgeführt werden können. Bei anderen Programmen wird der volle Schutz von Windows genutzt. Damit ist das Gerät vor allem im Hinblick auf Windows 98 relativ sicher und robust. Windows XP-Formatierungen, wie Windows 2000, werden automatisch mit dem Filesystem ³eNTFS" durchgeführt.

Das Programm ist in erster Linie für den Privatgebrauch zu Haus bestimmt. Nachdem die Entwicklung der DOS-basierten "9x"-Systeme mit Windows XP abgebrochen wurde, tritt die Heimversion an ihre Stelle und wurde trotz der unterschiedlichen technologischen Grundlagen als Nachfolgerin für diese angekündigt. Als Gegenleistung wurde beispielsweise die Nutzung des Endbenutzer-Kompatibilitätsmodus, der unter Windows 2000 (SP2 und höher) zwar Einführung fand, aber administrative Rechte benötigte und standardmässig abgeschaltet war, vereinfachen.

Sie ist der Nachfolger von Windows 2000-Profi. Im Unterschied zur Heimversion kann diese nicht nur von Windows 98 und mir, sondern auch von Windows NT 4.0 und Windows 2000 auf den neuesten Stand gebracht werden. 11 ] Windows XP Professionell unterstüzt bis zu zwei Prozessor. Viele andere Windows XP-Versionen beruhen auf der professionellen Editions-Software.

Auch die Mediencenter-Ausgabe baut auf der "Professional Edition" auf und beinhaltet spezielle Ergänzungen für Rechner, die auf Multimediainhalte und deren Abspielung spezialisiert sind und in der Regel mit einer Fernsehkarte ausgerüstet sind. Dies war Microsofts erster Versuch, die Kluft zwischen einem reinem Rechner und einem Medienzentrum für das Wohnen zu schliessen.

Die Windows XP Mediathek wurde 2003 zum ersten Mal aktualisiert, die neueste XP-Version ist die Mediathek 2005. Während die erste Windows XP Mediathek nur mit den passenden Rechnern ausgeliefert wurde und nicht als eigenständiges Produkt erhältlich war, können die neuen Versionen auch separat über den Distributionskanal des Systembuilders erworben werden.

Endgeräte wie DVD-Recorder, Microsofts und andere können seit der Vorgängerversion über eine Netzwerkanbindung mit dem Betriebsystem kommuniziert werden. Dazu ist in diesen GerÃ?ten eine Windows XP Mediencenter-Ausgabe als " eingebettete Variante " oder eine mit der Mediencenter-Ausgabe kompatiblen BenutzeroberflÃ?che realisiert. Windows XP Embed wird hauptsächlich in der Industrie verwendet, aber auch in Medizinprodukten, Geldausgabeautomaten oder POS-Terminals, weniger häufig in der Haushalts- und Verbraucherelektronik oder in Voice-over-IP-Komponenten.

Auch diese Variante beruht auf der professionellen Variante. Bei der Windows XP "x64 Edition" (Codename "Anvil") handelt es sich um eine exklusiv für den Einsatz in Rechnern mit Prozessor mit AMD64- bzw. 64-Extension entwickelte Variante. Es ist nicht auf 64-Bit-Prozessoren anderer Anbieter lauffähig und entspricht Windows XP Professionell, beruht aber auf dem Kern von Windows 2003 und hat daher eine moderne Grundlage (NT 5.2).

In der Interaktion zwischen Rechner und Betriebsystem kann auch herkömmliche 32-Bit-Software - über den Windows on Windows 64x86-Emulierer ( "WOW64") - ablaufen. Es ist zu berücksichtigen, dass nicht alle 16-Bit-Programme unter Windows XP und 64 arbeiten, da der Modus "Long Mode" der x64-Architektur dies nicht mehr zulässt. Das gilt für alle Anwendungen, die - zum Teil oder exklusiv - für MS-DOS oder Windows 3.x erstellt wurden.

Zu den Vorteilen dieser 64-Bit-Version gegenüber XP mit 32-Bit-Architektur gehören: Der neueste Servicepack für Windows XP Professionell 64 ist Servicepack 2 vom 12. März 2007, die Servicepacks der Windows XP 32-Bit-Editionen sind nicht mehr mit der x64-Variante vereinbar. Die Windows-Grundlagen für Legacy-PCs (Windows FLP) ist ein für alte und weniger leistungsfähige Rechner auf Basis von Windows XP eingebettetes Betriebssystem/Thin Client[31].

Mit dieser Variante wollte man die Basisdienste auf alten Rechnern bereitstellen. Viele Kernel-Services von Servicepack 2 für Windows XP wurden eingeführt, wie z.B. Windows Firewalls, Gruppenrichtlinien-Verwaltung, automatische Updates und andere Managementsysteme. Das Windows Flash-Plugin kann einfach in eine plattenlose Workstation umgewandelt werden. Sie wird ausschliesslich an Anwender mit Microsofts Softwareschutz (Volumenlizenz) vertrieben.

Im Gegensatz zu den Vorgängerversionen von Windows XP gibt es keine Servervariante von Windows XP. In der eigenständigen Windows 2003 Familie sind die Produkte für Windows XP vereint. Aufgeteilt sind die Serverversionen in die Bereiche Standardversion, Unternehmensversion, Datacenter-Version, Internetversion und Kleinunternehmensserver, wovon die Datacenter-Version exklusiv als OEM-Lizenz (Lizenz für OEM-Kunden) in Kombination mit der entsprechenden Software zur Verfügung steht.

Bei der Veröffentlichung seiner Softwareprodukte wie Windows XP unterstützt das Unternehmen nur eingeschränkt. Es gibt zwei Phasen: Zur Erleichterung der Installation von Sicherheitsupdates steht seit Windows 98 eine automatische Update-Funktion über das Netz zur Verfugung. Am 9. August 2002 wurde das Servicepack 1 für Windows XP freigegeben, das alle bisher erschienenen Sicherheits-Patches in einem einzigen Packet vereint.

Am 29. August 2008 soll das Servicepack 3, das auch das neueste für Windows XP ist, erscheinen. Allerdings gab es ein Problem mit dem dynamischen Warenwirtschaftssystem ( "Dynamics-Retail-Management-System ( "RMS")") von Microsofts, so dass es nur über das Downloadcenter und das Windows Updatesystem am 5. Juni erhältlich war. 39 ] Anwender von kostenpflichtigen MSDNs und Anwendern mit Volumenlizenzvereinbarungen hatten die Gelegenheit, Servicepack 3 im Voraus aufzurufen.

Die 313 Megabyte große Update-Datei ist eine Zusammenstellung aller Software-Updates und Bugfixes, die seit der Veröffentlichung von Windows XP erschienen sind. Beim Herunterladen über Windows Updates ist das Servicepack kleiner, da nur die für die aktuelle Windows-Version benötigten Daten herunter geladen werden müssen. Die Installation von Slipstreams ist aus Supportgründen[40] nur möglich, wenn zumindest Servicepack 1 vorhanden ist; eine Einbindung in eine Installations-Quelle ist in jedem Falle möglich.

Neben den Updates enthält das Servicepack 3 auch einige andere aktuelle Anwendungen wie den Hintergrundintelligenten Übertragungsdienst (BITS) 2.5, Windows Installer 3.1, die Managementkonsole (MMC) 3.0 und die Kerninformationsdienste 6.0 sowie die Programmupdates nicht. 41 ] Das neue Release ermöglicht die Nutzung von Windows XP als Gast-System in Microsoft's Hyper-V-System.

Eine Client-Komponente für das NAP-System von Windows 2000 ist dabei. Die Sicherheitszentrale bietet auch bessere Beschreibung und ein Windows-Kryptographiemodul (FIPS), das im Kernel-Modus abläuft. Nachdem Sie Servicepack 3 installiert haben, entfällt die Fähigkeit, die Adressleiste in die Taskleiste aufzunehmen. Laut Microsofts Worten war sie dazu verpflichtet, weil die Regulierungsbehörden dies verlangt hätten.

43 ] Wir empfehlen die Umstellung auf die Windows-Desktopsuche. Nach der Verlängerung des Supportzeitraums für Windows XP im Jahr 2007 bis zum 8. April 2014 [44] lief es nach 13 Jahren am 8. April 2014 ab.

45 ] Microsofts Hinweis, dass es nach diesem Zeitpunkt keine Sicherheitsupdates und keinen weiteren Kundendienst mehr geben wird. Allerdings wird Microsofts Updates für einen begrenzten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt für große Kunden mit einem separaten, bezahlten Wartungsvertrag zur Verfügung gestellt. 46 ] Da der Anteil von Windows XP ein Jahr vor dem Ende des Supports immer noch über 38% liegt, hat Microsofts Marketingkampagne für kleine und mittelständische Firmen auf Windows 7 oder Windows 8 umgestellt.

Das Unternehmen gab bekannt, dass das Unternehmen nach Ablauf des XP-Supports am 8. August 2014 weiterhin Aktualisierungen von Microsofts Sicherheitsgrundlagen, Systemschutz, Sicherheit von Endgeräten, Sicherheit von Forefrontclients, Schutz von Endgeräten und Windows Vista erhalten wird[47]. Diese Teilförderung wurde bis zum 14. Juni 2015 beibehalten.

Der Einsatz dieser nicht offiziellen Servicepacks wird von Microsofts nicht empfohlen und beinhaltet das Risiko einer Ansteckung, z.B. mit Malware. Um dieses Problem zu beheben, können Sie Ihren Rechner unter Windows XP mit einem begrenzten Nutzerkonto ausstatten. Für die Einführung von Windows XP wurden viele Anwendungen nicht an Windows NT-Systeme angepaßt; ihr Konzeption und Implementierung wurden nur an die jetzt fertiggestellte Windows 9x-Linie angepaßt.

Bei Windows XP (einschließlich Windows 2000 und Windows NT) wurden sehr ausführliche Rechte auf Akten und andere Objekte des Systems (z.B. insbesondere Windows XP integriert viele Applikationen, die bisher von anderen Anbietern zur Verfügung gestellt wurden, heftig bemängelt und zum Teil strikt eingehalten. Dazu zählen beispielsweise Medienplayer (WindowsMediaPlayer),[56]Instant Messaging (Windows Messenger) oder die nahe Anbindung an das Netz von MS Pass.

Zwar konzentrierte sich die aktuelle Kritikermeinung vor allem auf diese drei Anwendungen, doch wurden bereits in älteren Windows-Versionen - zum Beispiel Windows 95 - Bauteile so in das Gesamtsystem eingebunden, dass sie nicht mehr mit konventionellen Methoden separiert werden konnten (Unmöglichkeit der Deinstallation) und nach Angaben von Microsofts überhaupt nicht mehr separiert werden konnten.

Besonders der Web-Browser (Internet-Browser, s. auch Browser War) wurde oft kritisiert, aber auch der grafische Datei-Manager (Windows Explorer) oder der TCP/IP-Stack. Außerdem vertritt er die Ansicht, dass solche Systemtools keine besonderen Anforderungen mehr erfüllen, sondern in den allgemeinen Interessenbereich vorgedrungen sind und sich damit ihre Existenz als generelle Bestandteile des Betriebsystems erwerben würden.

Ähnlich werden neue Entwicklungen für Windows von Microsofts für neue Windows-Betriebssysteme nur zum Teil zur Verfügung gestellt, obwohl diese auch für alte Windows-Versionen, z.B. für die....NET-Laufzeitumgebung, möglich sind. In manchen Fällen erfüllt das Unternehmen nur behelfsmäßige Gerichtsbeschlüsse bezüglich der gebündelten Programme, indem es spezielle Herabstufungen oder spezielle Softwareversionen ohne den entsprechenden Softwareteil veröffentlicht. Man bemängelt, dass Microsofts Bauteile oft nicht komplett ausgebaut wurden, auch wenn dies eigentlich möglich gewesen wäre.

Dies begründete er damit, dass wichtige Windows-Funktionen von dieser Anwendung abhängig sind, wie z.B. das HTML-Hilfesystem oder der Windows-Desktop. Eine weitere Kritik an Windows XP und seinen Bestandteilen ist die Übertragung von Informationen an den Browser. Windows XP schickt regelmässig Dateien an Sie. Nach Angaben von Microsofts sind dies veröffentlichte Angaben, aber von Kritikern bezweifelt.

Es wird befürchtet, dass kaum eine der von der Firma Microsofts zur Verfügung gestellten Informationen übertragen wird; einige glauben, dass die Datenpakete dafür zu groß sind. So protestiert z. B. Microsofts öffentlicher Protest gegen eine Präsentation von Spiegel und Heiseverlag [59] im Jahr 2002, dass der Windows Mediaplayer die verwendeten Inhalte auf Microsoft-Server überträgt.

Es wird darauf hingewiesen, dass dann je nach Windows XP-Version sowohl hinsichtlich der Installationsfähigkeit des Betriebssystems als auch hinsichtlich der Verwendbarkeit der Kapazitäten Beschränkungen auferlegt werden. 67 ][68] Laut Angaben von Microsofts gilt die Einschränkung auch für die Festplatte, abhängig von der Windows XP-Version, wobei - ungeachtet der Grösse des Gesamtmediums - die physikalische Grösse der Datenträger nicht 512 Byte, sondern 4 Kibibytes (KiB) beträgt[69], zum Beispiel.

70 ] Softwareanpassungen an 4 KiB-Sektoren sind nur von Windows 7 und späteren Betriebssystemen verfügbar. 71 ] Die Vereinbarkeit solcher Festplatten mit mehr als 512 Byte großen Bereichen unter Windows XP wird daher entweder vom Hersteller (unabhängig vom Anwender) mit spezieller Firmwaren oder (vom Anwender anzuwenden) mit Anpassungsprogrammen (z.B. für westliche Digitalplatten) erlangt.

Nachdem das Unternehmen die Lieferung im Jänner 2008 einstellen wollte, da sein Nachfolgemodell Windows XP jedoch viel zu hoch angesetzt war, verschiebt es seinen Auslauf auf den Stichtag des Jahres 2008. Für Sub-Notebooks und Netbooks wurde Windows XP bis 2010 geliefert, um die Konkurrenz in diesem Segment nicht zu vernachlässigen - trotz des ab 2009 schlankeren Windows 7.

74 ] Erst später konnten viele Sub-Notebooks und Netzbooks mit Windows 8/8. 1 geliefert werden, das Hardware-Anforderungen ähnlich denen von Windows XP hat, das sechs oder fünf Jahre älter ist. Günther Born: Windows XP Heimversion: Das Benutzerhandbuch. Microsofts Presse Germany, 2005, lSBN 3-86645-113-X. Roberto Ot, Christoph Kapfer: Windows XP auf einen Blick:

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